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Bali: Abgeschoben aus dem eingebildeten Paradies

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Post by bumpui Fri 29 Jan 2021, 5:03 pm

Dieser Artikel im Spiegel beschreibt doch so ziemlich alles was man auch in Thailand sehr oft unter den dortigen Expats findet:


Influencerinnen müssen Bali verlassen Abgeschoben aus dem Paradies

Sie verletzten Visaregeln und Corona-Auflagen. Die Wut der Einheimischen zogen die Social-Media-Stars auf sich, weil sie die Insel Bali als ein Paradies romantisieren, das mit der Realität nichts zu tun hat.



Drei Tage, bevor sie in ein Abschiebeflugzeug von Indonesien zurück nach Los Angeles gesetzt wird, twittert die US-Amerikanerin Kristen Gray noch voller Euphorie:

»Ich bin mit meiner Freundin vor einem Jahr nach Bali gezogen.«

»Unser Lebensstil ist gestiegen bei gleichzeitig viel niedrigeren Lebenshaltungskosten.«

»Ich habe 1300 US-Dollar für meine kleine Wohnung in L.A. bezahlt. Hier habe ich ein Holzhaus für 400 US-Dollar.«

»Eine digitale Nomadin zu sein, bedeutet mir alles.«

Gray berichtet bei Twitter von ihrem Leben auf der indonesischen Insel Bali, dem Luxus, den Yoga-Retreats; und dass der Umzug dorthin ein »Game Changer« gewesen sei. Ganz am Ende lädt Gray ihre Follower ein, trotz Pandemie ebenfalls nach Bali zu reisen. Und ihr Buch zu kaufen, »Our Bali is Your Bali«.
Dann, am 19. Januar, endet der Traum vom Leben im Paradies. Die indonesische Polizei nimmt Kristen Gray und ihre Partnerin fest. Am Donnerstag vergangener Woche muss das Paar mit einem Flugzeug Richtung Los Angeles das Land verlassen. »Die Abschiebung verlief reibungslos«, teilte der Leiter der balinesischen Einwanderungsbehörde hinterher mit. Abgeschoben aus dem Paradies.



Die Behörden werfen den Frauen vor, gegen die Einwanderungsbestimmungen verstoßen, ihre Visa überschritten und keine Steuern in Indonesien gezahlt zu haben. Und sie hätten Informationen verbreitet, »die die Öffentlichkeit verunsichern könnten«.
Paradies ja – aber für wen?

Bali, 4,4 Millionen Einwohner, überwiegend hinduistisch, ist Indonesiens Tourismusmotor. Sechs Millionen Reisende aus dem Ausland kamen im Jahr 2019. In der Pandemie darf aktuell niemand einreisen, um Urlaub zu machen. Zwar sind die Infektionszahlen niedrig auf der Insel, dafür im Rest des Landes sehr hoch. Die Hälfte der Menschen vor Ort hängt direkt vom Tourismus ab. Sie bangen ums wirtschaftliche Überleben, bauen nun Gemüse an, fangen Fische, um überhaupt etwas zu verdienen. Laut der Bali Tourism Agency hat die Insel allein zwischen März und Juli 2020 umgerechnet 2,7 Milliarden Euro an Einnahmen verloren.

Man könnte meinen, in so einer Zeit wären die Tweets von ausländischen Influencerinnen eine gute Werbung. Doch Kristen Grays Verhalten hat nicht nur die Behörden, sondern vor allem viele Balinesinnen und Balinesen aufgebracht. Vielleicht ist gerade jetzt, in der Coronakrise, da die Ungleichheit zwischen den Inselbewohnern und den prahlenden »digital nomads« so deutlich zutage tritt wie nie, die Geduld der lokalen Bevölkerung an ein Ende gelangt.



Einheimische werfen Gray vor, die Lebensrealität vor Ort komplett zu verkennen und bewusst auszublenden. Seit Jahren zieht Bali westliche Expats an, Surfer, Auswanderer. Diese stilisierten Bali zu einer Insel der Glückseligen. Das Paradies, das sie in den sozialen Medien zeigen, sagen jetzt viele, habe nichts mit der Realität der lokalen Bevölkerung zu tun. Die Freiheit, die Happiness, das Low-Budget-Leben derjenigen, die ihren Bali-Alltag bei Instagram posten, werde auf dem Rücken der Einheimischen ausgetragen.

Ein Paradies ja – aber für wen?

Damit das Leben für die einen leicht, sorglos und schön exotisch sei, müssten die anderen unter härtesten Bedingungen arbeiten. Preise und Mieten auf der Insel steigen, auch für die lokale Bevölkerung. Hotels werden gebaut, wo früher die Dörfer der Einheimischen standen.

»Warum glauben die Amerikaner, dass ihr Seelenfrieden es wert ist, eine ganze Insel zu gentrifizieren und die Menschen vor Ort in schlecht bezahlte Jobs zu drängen?«, schrieb einer auf Twitter.
»Dieser Ort ist nicht queer-friendly«

Wie wenig sich Kristen Gray tatsächlich mit den politischen und gesellschaftlichen Umständen vor Ort auseinandergesetzt hat, offenbart diese Passage in ihrem Twitter-Thread: Bali, schreibt Gray, sei ein Ort, der Schwarze und queere Menschen willkommen heiße. In den sozialen Medien diskutierten viele Indonesier über die Stelle.

Denn zur Realität gehört, dass die gleichgeschlechtliche Ehe im konservativen Indonesien verboten ist, die LGBTQI-Community immer wieder von schwerer Diskriminierung berichtet. Eine Twitter-Nutzerin antwortete Kristen Gray in einem Video, sie sagt:

»Du denkst, Bali ist queer-friendly? Das gilt vielleicht für dich. Denn erstens bist du eine Ausländerin, und zweitens ist Geld dein Druckmittel. Die indonesische Gesellschaft ist finanziell abhängig davon, dich bei Laune zu halten.«


Die Nutzerin erklärt, wie die LGBTQI-Community in Indonesien an den Rand gedrängt werde. Sie spricht über den Versuch der indonesischen Regierung, per Gesetz eine sogenannte Konversionstherapie zu verordnen, um LGBTQI zu »heilen«.

»Während du dich also auf deine Privilegien berufst, solltest du wissen, dass wir in Indonesien tagtäglich einer frappierenden Homophobie ausgesetzt sind. Dieser Ort ist nicht queer-friendly.«
Corona-Party mit 50 Gästen

Kristen Grays Anwalt erklärte laut »New York Times«, die Frauen seien »gutherzige Menschen«, die gern »armen Kindern helfen und ihnen Essen kaufen«. Die Abschiebung sei nicht gerechtfertigt.

Gray selbst hatte sich eine Erklärung für ihre Abschiebung zurechtgelegt, die eine seltsame Logik in sich trägt – wenn man bedenkt, dass sie Bali kurz vorher noch als »queer-freundliches« Reiseziel gelobt hatte. Sie sagte zu den Reportern vor dem Gefängnis, als sie vergangene Woche festgenommen wurde: »Ich bin nicht schuldig. Ich habe eine Erklärung über LGBT abgegeben und nun werde ich wegen LGBT abgeschoben.«



Grays Twitteraccount ist inzwischen nicht mehr öffentlich einsehbar, ihr E-Book aktuell nicht erhältlich.

Diese Woche hat Indonesien einen weiteren Influencer von Bali abgeschoben. Der Russe Sergej Kosenko, 4,9 Millionen Instagram-Follower, hatte eine Party mit 50 Gästen veranstaltet und gegen die Corona-Auflagen verstoßen.

Die Einheimischen hatten sich vor allem über einen Beitrag beschwert, in dem Kosenko, gemeinsam mit einer Frau, auf einem Moped über den Pier ins Meer rast. »Ich liebe Bali. Es tut mir leid und ich entschuldige mich«, sagte er hinterher.

https://www.spiegel.de/politik/ausland/bali-influencerinnen-werden-von-urlaubsinsel-abgeschoben-a-6cf8fcc3-5de6-48b1-96b1-7548e43541c8

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Post by saifon Mon 01 Feb 2021, 7:29 am

momentan ist es per se gefaehrlich, irgendetwas in der oeffentlichkeit zu sagen.
egal ob das blogger, youtuber oder talkshow gaeste sind.
die schlagworte medizinische falschaussage oder rassistische aeusserung sind voellig flexibel im sinne der massnahmenverteiler, sperrer oder shitstormer anwendbar.
seit der twittersperrung von trump ist da durch die popularitaet tuer und tor geoeffnet.
es ist vorbei mit der aussage von voltaire "ich lehne ab, was sie sagen, aber ich werde bis auf den tod ihr recht verteidigen, es zu sagen."

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Post by Pony Tue 02 Feb 2021, 11:10 am

Saigon , ist das mit ein Grund warum hier auch kaum noch einer was schreibt ?

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Post by saifon Tue 02 Feb 2021, 2:43 pm

denke nein.
hier wohl eher die sprachlosigkeit.
wenn man nix zu sagen hat, einfach mal die fresse halten, ist ein wahlspruch von mir.
wer labert um des laberns willen, postet ja (auch hier) ungestoert weiter. ist auch gut so.

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Post by maexel Tue 02 Feb 2021, 7:11 pm

Ich kann ja mal über Bali von einer meiner Reisen früher hier schreiben. Bin ja eh schon bei Gewissen auf der Abschuss liste. Hab aber immer noch meine Hosen an ... Niemand, der daraus nicht lernen kann ...

Für mich aber war Bali, Glücklicherweise mein einziger Urlaub auf Bali, einfach echt spitz/e!

Erstens traf ich am ersten Tag vor meinem Hotel (Pesona-Bali) in Kuta einen 33jährigen Jungen, der im Auftrag der Regierung aus Jakarta in Indonesien und vor allem seiner Heimat Bali herumreiste um das HIV Problem anzugehen. Er wurde (von Ihm gewollt) mein Begleiter und Berater in Bali und so lernte ich ein bisschen mehr als ein "nur "Tourist" normalerweise! Er kannte alle Clubs viele Gays und zeigte mir in den 4 Wochen Tag für Tag ganz Bali, Denpasar, Vulkan und rundum die Insel und natürlich vor allem Kuta und dort die Beach inklusive weniger Beachboys und weiss ich noch was. Was mir sofort auffiel war die unaufdringliche Art der Jungs (nicht so offensichtlich wie oft in Thailand) Ein Gemeinsames Nachtessen für alle die Jung's die ich schon kannte, in einem von den Jungs ausgesuchten "billig" Restaurants, genügte um Freunde für den ganzen Urlaub zu haben!

Auch erlebte ich dort etwas sehr sehr schönes (vielleicht das Typischste Kulturelle) als allein-reisender Gay in Bali!

Mein Hotel war an der Beach mit wunderbarer Indonesischer Architektur und über der Strasse ins Landesinnere war die dazugehörende Bungalow Anlage in demselben Stil. Es war nicht gerade Hochsaison, darum war ich fast alleine in der Bungalow Anlage des Hotels. Es ergab sich dort so nach und nach, dass z.B alle Security (satpam) des Hotels sich teilweise alleine, teilweise fast alle 5-10 Leute zusammen, bei mir beim Bungalow einfanden um (abgeschirmt vom Hotel) ein von mir spendiertes Bier zu trinken. Keiner der "satpam" war Gay, so nehme ich an, aber alles wussten und sahen es bei mir anhand der Boys die mich oft ohne Geld oder Sex-Absichten dort besuchten. Ich hab nie auch nur den hauch von Problemen deswegen gespürt!

Also ich will keine Story daraus machen! Einfach zum Thema beitragen.
Es ist auch in Bali Sache des "Fremden" wie er von den Gays oder Balinesen aufgenommen wird, oder eben auch nicht.
Man(n) soll oder darf einfach nie vergleichen. Sondern man muss das persönliche erfahren und spüren.
Vorstellungen sind schon mal falsch. Sowieso wenn diese Vorstellungen in Richtung Ballermann, FKK oder spezifisches Gaylife streben.....

Es gibt Touristen die sind schon Glücklich wenn sie den ganzen Urlaub durch, einfach nur nette Gespräche mit Gays haben konnten.
Es gibt Touristen die sind sehr zufrieden wenn sie "nur" einen netten anständigen Lover im Urlaub erleben durften!
Es gibt Touristen, die sind nur Glücklich wenn der Alkohol oder "Samen" genügend flossen, und Disco's, Bar's oder Beach "warm" genug waren!
Es gibt Touristen die sind zufrieden wenn "nur" die Kultur die Beach das Buch und die Nachtbars beruhigend-angenehm waren. Usw usw.

Alles in allem, mein ureigener Eindruck von Bali war, es ist eine wunderschöne Fauna, Flora, Kulinarisch und Kulturen bietende Insel. Das Wasser lässt Surfer oder Taucherherzen höher schlagen als bei Sand-Beach Wasserplanscher. Die Balinesen bieten den Touristen eine vielfältige Farbenfrohe Hinduistische Natur und Kultur!

Und wer sich das recht nehmen will, dass ein/e Balines/in einem "Touristen" die
Libido.... so richtig aufpoliert, muss diesen Balinesen (und anderen) auch das recht geben, sich dafür auszusuchen was sie persönlich anspricht!
Man(n) muss Bali erlebt haben!  Frei nach thai.fun

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Post by Mufti Sun 07 Feb 2021, 5:01 pm

Nein Danke. Auf Bali sind einfach zu viele Aussies und Kiwis mit ihrem schrecklichen Slang noch schlimmeren vielen Tatoos.
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Post by XenoS Tue 09 Feb 2021, 2:18 am

"Abgeschoben aus dem eingebildeten Paradies"

Genau so ist das!!!
Es gibt kein Paradis.

Die Blogger waren Gast in einem - vielleicht teilweise paradiesischem - Land.
Als Gäste sollte man Gesetze, Sitten und Gebräuche akzeptieren.
Falls man das nicht tut, kann das auch in Ordnung sein - solange man nicht auffällt.
Nicht auffallen fällt aber einigen schwer.

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Post by saifon Tue 09 Feb 2021, 7:11 am

XenoS wrote:
Nicht auffallen fällt aber einigen schwer.

das ist doch der trend schlechthin.
auffalllen um jeden preis. je minderheitiger, umso mehr.
angefangen hat es mit noch vernuenftigen sachen wie womans lib und buergerrechtlern in den u.s.a.
ziemlich schnell ist es dann aber aus dem ruder gelaufen mit gay parade, me too, oder blm.
hauptsache anders. die nennen das divers.
im kleinklein des genderwahns gipflet es dann schon fast, aber da geht noch was.z.b. ein gesetz fuer den einzelnen menschen der sich in seinen wellensittich verliebt hat.
natuerlich setzt sich diese gruppendynamik auch im persoenlichen um. da brauchst du dir nur die ganzen youtuber und insta influencer angucken.
in einem satz - normal ist out.
wenn man heutzutage nicht ultralinks, schwul, behindert, alleinerziehend, dick, duenn oder farbig ist, muss man mindestens veganer sein, oder mit dem moped ueber den pier ins meer donnern.

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Post by Pony Tue 09 Feb 2021, 7:55 am

saifon wrote:
wenn man heutzutage nicht ultralinks, schwul, behindert, alleinerziehend, dick, duenn oder farbig ist, muss man mindestens veganer sein, oder mit dem moped ueber den pier ins meer donnern.
Oder laktoseintolerant. Das ist auch einfacher durchzugalten als vegan, und viel billige. Und es schadet niemand, noch nicht mal einem selbst. Laughing

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Post by maexel Tue 09 Feb 2021, 9:32 pm

saifon wrote:
in einem satz - normal ist out.
wenn man heutzutage nicht ultralinks, schwul, behindert, alleinerziehend, dick, duenn oder farbig ist, muss man mindestens veganer sein, oder mit dem moped ueber den pier ins meer donnern.

Noch sind das alles zusammen die Minderheiten die sich Medien gern durch den Speichel ziehen.
Die Mehrheit hält sich (auch noch) an den indoktrinierten Konsum, Mode und Werte Zwang, so auch an gewachsene und gewaschene Religionen, Rassen und Gesellschaft Rechts bis Links Kulturen. Suspect

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Post by XenoS Wed 10 Feb 2021, 2:09 am

saifon wrote:...
im kleinklein des genderwahns gipflet es dann schon fast, aber da geht noch was.z.b. ein gesetz fuer den einzelnen menschen der sich in seinen wellensittich verliebt hat.
...
wenn man heutzutage nicht ultralinks, schwul, behindert, alleinerziehend, dick, duenn oder farbig ist, muss man mindestens veganer sein, oder mit dem moped ueber den pier ins meer donnern.

Erinnert mich irgendwie an die politisch korrekt Toiletten.


https://m.facebook.com/watch/?v=770145383722739&_rdr



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Post by saifon Wed 10 Feb 2021, 10:11 am

maexel wrote:
....Die Mehrheit hält sich (auch noch).......

eben nicht.
das normale wird zur minderheit degradiert.
zum alten weissen mann, zum nazi, zum homophoben, zum klimaleugner, zum covidioten.
wie der "fachausdruck" fuer frauen die sich zur familie bekennen ist, faellt mir gerade nicht ein.

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Post by maexel Wed 10 Feb 2021, 7:15 pm

Wer ist wo, wann und wie "Normal" bei 8,4mia Individuen? "Der werfe der ersten Stein" ... alien

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Post by XenoS Wed 10 Feb 2021, 10:17 pm

Kennt ihr meinen Spruch :

"Das gefährlichste im Ausland sind die Ausländer !" ?

Die meisten von euch leben lang genug im Ausland um dort genug eigenartige auslädische Menschen getroffen zu haben.
Rentner zählen zu der harmlosen Klasse.
Daneben gibt es noch Träumer, Weltverbesserer, Habenixe, zukünftige Habenixe und sonstiges Strandgut.
Alle auf der Flucht vor irgendwas oder auf der Suche nach irgendwas

Die meisten fallen nicht nur ihren Landsleuten auf den Wecker, sondern nicht selten auch der Obrigkeit.
...

Die beiden Ausgewiesenen  hätten einfach nur Asyl beantragen müsssen.
Ich meine, was in Deutschland 100.000 mal funktioniert, funktioniert vielleicht auch wo anders. Smile

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Post by Fila Thu 11 Feb 2021, 4:22 am

XenoS wrote:

Die beiden Ausgewiesenen  hätten einfach nur Asyl beantragen müsssen.
Ich meine, was in Deutschland 100.000 mal funktioniert, funktioniert vielleicht auch wo anders. Smile
Eben nicht.
Asyl beantragen mit welcher der paar wenigen
inach internationalem Recht zugelassenenn Begründungen?
Verfolgung oder Bedrohung durch Klimawandel ist vielleicht noch das naheliegendste. 5555
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